Kindheit und Schulzeit

„Fritz! Fritz! Wo steckt der Junge nur wieder?“

 

So klang es bestimmt oft durch die Räume der alten Burg. Denn Friedrich Althoff war das jüngste von 16 Geschwistern. Er trieb mit seinen Freunden und seinem Pony allerlei Unfug im heutigen Stadtpark und heckte viele Streiche aus, wie jedes andere Kind auch.

 

Er ging in die an der Gartenstraße gelegene Volksschule – Ihr wisst schon: Da wo heute die „Gartenschule“ steht. Seine Eltern legten viel Wert auf Bildung: Er lernte früh Latein und Griechisch. Es machte ihm viel Spaß, Handwerker zu beobachten. Er lernte sogar selbst Bücher zu binden.

 

Brief des fünfjährigen Fritz und seiner Schwester Albertine an die Eltern

Brief des fünfjährigen Fritz und seiner Schwester Albertine an die Eltern

Hülle einer BohnenketteDiese Bohnenkette trug Fritz bis er eineinhalb Jahre alt war

Diese Bohnenkette trug Fritz bis er eineinhalb Jahre alt war.